Seit mehr als 30 Jahren begleiten unsere Ehrenamtlichen schwer kranke und sterbende Menschen, deren Angehörige sowie trauernde Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ohne dieses Engagement wäre vieles nicht möglich.
Hospiz- und Trauerbegleitung bedeutet vor allem, Zeit zu schenken. Zuhören, Gespräche führen, aushalten, gemeinsam schweigen oder einfach da sein. Was gebraucht wird, bestimmen die Menschen, die wir begleiten. Jede Begegnung ist anders, jede Begleitung einzigartig. Unsere Ehrenamtlichen besuchen Menschen zu Hause, in der HospizInsel, im Pflegeheim, im Krankenhaus oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Sie unterstützen während einer schweren Erkrankung, in der letzten Lebensphase und in Zeiten der Trauer.
Wer sich für die Hospiz- oder Trauerbegleitung interessiert, wird gut auf die Aufgabe vorbereitet. In einem umfangreichen Qualifizierungskurs erhalten Sie das notwendige Rüstzeug und werden während Ihres Engagements von unserer hauptamtlichen Koordination begleitet. Wichtig sind keine besonderen Vorkenntnisse, sondern Offenheit, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, Menschen in einer schwierigen Lebensphase zu begegnen.
Da Kinder anders trauern als Erwachsene braucht es für sie spezielle Angebote. Unsere ehrenamtlichen Kinder-und Jugendtrauerbegleiter:innen werden genau dafür ausgebildet.
Nicht jeder möchte Menschen direkt begleiten. Deshalb gibt es auch viele andere Möglichkeiten, sich einzubringen und unsere Arbeit zu unterstützen. Wenn Sie uns bei der Öffentlichkeitsarbeit, beim Social-Media-Auftritt oder in der Verwaltung ehrenamtlich unterstützen möchten, melden Sie sich gerne.
Sie können sich vorstellen, uns einen Teil Ihrer Zeit zu schenken? Dann freuen wir uns auf ein unverbindliches Gespräch mit Ihnen.


