Mehr als 30 % aller Senior:innen verbringen ihre letzte Lebensphase in einer stationären Pflegeeinrichtung – Tendenz steigend. Die Bewohner:innen werden immer älter und kränker, der Bedarf an Betreuung wächst stetig.
Und auch in Einrichtungen der Eingliederungshilfe steigt mit zunehmendem Alter und fortschreitenden Erkrankungen der Menschen mit Behinderungen der Unterstützungsbedarf deutlich. Gleichzeitig fehlt es im Alltag häufig auch an klaren Strukturen, palliativer Fachkompetenz – und an Zeit. Gerade die braucht es jedoch am Lebensende: für Unterstützung bei der Grundpflege und Nahrungsaufnahme, für Gespräche mit den Betroffenen und ihren Angehörigen, für persönliche Wünsche und das Dasein in schweren Stunden.


