Der ANNAWeg

ANNA – Achtsam Neugierig Nachdenklich Authentisch.

Der ANNAWeg ist ein Rundwanderweg des Anna Hospizvereins in Annabrunn. Auf rund 4,3 km führt er entlang des Naturerlebnisweges „INNBewegung“ und lädt dazu ein, sich achtsam mit den Themen des Lebens auseinanderzusetzen – vom Neubeginn bis zum Abschied. ANNA steht für Achtsam · Neugierig · Nachdenklich · Authentisch – der Weg möchte dazu anregen, innezuhalten, Perspektiven zu wechseln und den eigenen Lebensweg bewusst wahrzunehmen. Startpunkt des Wegs ist der Anna Hospizverein an der Skulptur „Lebensstufen“, die inspiriert durch Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ von Ulrike Sedlmeier künstlerisch gestaltet wurde. Er führt dann entlang ab Wald, Inn und Naturstationen und verbindet Bewegung mit persönlicher Reflexion.

Unsere Einladung an Sie: „Machen Sie sich auf den ANNAWeg und kommen Sie in Bewegung.“ Jede Station bietet Impulse zum Innehalten, Nachspüren und Verändern – eine Reise der Reflexion und Achtsamkeit.

Stationen entlang des Weges:

  • Lebensstufen
  • Grenzen verändern
  • Krank sein – krank SEIN
  • Perspektivenwechsel
  • Neubeginn
  • Trauer
  • Erinnerungen
  • Spuren des Lebens
  • Nährstoffkreislauf
  • Übergänge

Der Rundweg des ANNAWegs

Der Rundweg beginnt in der St.-Anna-Straße 22 beim Anna Hospizverein in Polling/Annabrunn. Hier finden Sie eine Karte für den Rundweg ANNAWeg.

Wanderkarte Anna Weg

Die Stationen des ANNAWegs

Zusätzliches Informations­material

ANNAWeg

Informationen zum ANNAWeg

ANNAWeg – LEBENSSTUFEN

Informationen zur künstlerischen Umsetzung – Skulptur Station 1

Station Übergänge - Transitionen

Fachakademie gestaltet Station für den ANNAWeg

Vorweg möchten wir uns herzlich für das Engagement der Schüler:innen und Lehrer:innen der Fachakademie bedanken. Ein tolles Projekt mit einem sehr schönen Ergebnis!

Wie kann das Thema „Übergänge – Transitionen“ erfahrbar werden? Am besten mit einer Hängebrücke, das war die Idee, denn wenn ein gewohnter Lebensabschnitt endet und der Aufbruch zu neuen Ufern ansteht, verlässt man vertrauten Boden, begibt sich auf unsicheres, wackliges Terrain. Abgründe tun sich auf und es dauert oft lange, bis man wieder auf sicherem Boden steht.

Unsere Installation „Übergänge“ ist nun Teil des Anna-Wegs vom Anna Hospiz Verein. Der ca. 4 km lange Weg durch die Inn-Auen, beginnend beim Haus des Hospiz-Vereins in Annabrunn, möchte an acht Erlebnisstationen zur Auseinandersetzung mit den Themen Krankheit, Abschied, Sterben, Trauer und Neubeginn anregen.

Die Realisierung der Installation erfolgte unter kompetenter Anleitung von Stefan Asenbeck, ehemaliger Studierender an Fachakademie Starkheim und mittlerweile selbständig als Projektleiter im kreativen Bereich, ausgeführt von sehr motivierten Studierenden aus E+2, begleitet von Franziska Schweiger-Hubl und Andreas Gruber.

An den zwei Werktagen im Oktober entstanden auch zwei Holzliegen, die nach einem anstrengenden Übergang zum Ausruhen im Baumschatten einladen.

Hier geht es zur Bilderstrecke und Homepage der Fachakademie: